Warum eine so starke Formulierung? Ihr Blick auf das Thema Ernährung unterscheidet sich nicht nur beim Essen selbst. Sie gehen auch anders mit Verhalten, Gewohnheiten, unterstützenden Hilfsmitteln sowie der Kommunikation mit nonverbalen Kindern um. Dank ihres Know-hows gelingt es ihnen, durch Kennenlernen, ständiges Ausprobieren, Neugier, Kreativität und das Finden neuer Ansätze einen Weg der Nahrungsaufnahme zu entdecken, bei dem jeder Bissen aufhört, ein Kampf zu sein. Und genau in diesem Moment löst sich die Frustration auf und Kinder oder Erwachsene schaffen plötzlich Dinge, die zuvor unmöglich erschienen.
„Entscheidend für die Therapie ist zunächst zu erkennen, dass der Patient das Problem gemeinsam mit Fachleuten angehen muss und eine Therapie beginnen sollte“, sagt Prof. Dr. Peter Scheer.
Die Physiotherapeutin Eva Kerschischnik betont eine grundlegende Voraussetzung für den Therapiebeginn: „Das wichtigste Kriterium ist die Fähigkeit zu schlucken.“
Im Kontext kindlicher Essstörungen ist es wichtig, dass Fachleute in die Behandlung eingebunden werden. Nicht als jemand, der einfache Anleitungen gibt, sondern als Begleiter, der hilft, das komplexe Geflecht aus Beziehungen, Gewohnheiten und Emotionen zu entwirren.
Im September 2026 sollen die Experten von NoTube Graz nach ADELI zurückkehren. Geplant sind erneut Beratungen sowie das Programm PlayPicnic.
Unsere Therapieprogramme werden individuell auf die Bedürfnisse unserer Patienten angepasst.
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